
hawky
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vor 1 Monat
Es handelt sich um eine geschlossene unterirdische Tongrube. Bereits 1862 begannen die Besitzer des örtlichen Gutes, die Liechtensteiner, mit dem Abbau von minderwertiger Kohle, später ergänzt durch den Abbau von Lupk zur Herstellung von feuerfesten Bauelementen (Schamottesteine, Rohre usw.). Der Kohleabbau ging jedoch im Laufe der Zeit zurück und wurde schließlich 1965 eingestellt. Der Abbau von Ton (Lupk) wurde jedoch bis 1991 fortgesetzt, als am 18. September die letzte Wagenladung aus der Grube geholt wurde und die Gruben zum Jahresende endgültig geschlossen wurden. Der ältere Stollen wurde direkt in das Portal betoniert, der jüngere nach etwa 100 Metern, wo der...
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Es handelt sich um eine geschlossene unterirdische Tongrube. Bereits 1862 begannen die Besitzer des örtlichen Gutes, die Liechtensteiner, mit dem Abbau von minderwertiger Kohle, später ergänzt durch den Abbau von Lupk zur Herstellung von feuerfesten Bauelementen (Schamottesteine, Rohre usw.). Der Kohleabbau ging jedoch im Laufe der Zeit zurück und wurde schließlich 1965 eingestellt. Der Abbau von Ton (Lupk) wurde jedoch bis 1991 fortgesetzt, als am 18. September die letzte Wagenladung aus der Grube geholt wurde und die Gruben zum Jahresende endgültig geschlossen wurden. Der ältere Stollen wurde direkt in das Portal betoniert, der jüngere nach etwa 100 Metern, wo der Stollen begann. In den Ruinen der aufgegebenen Gebäude findet man heute zum Beispiel die Eisenbahnwerkstatt vor dem Tor zum Gelände oder die grün überdachten Bunker mit der Mühle und dem Drehkipper für die Fuhrwerke, die Schmiede mit dem Turm, in dem der Maschinenraum der Brückenwaage untergebracht war, oder auch die Öfen zum Brennen von Schamotte.
Jde o zrušený hlubinný důl na jílovce. Již v roce 1862 zahájili majitelé zdejšího panství Lichtenštejnové těžbu méně kvalitního uhlí, později doplněnou o dobývání lupku pro výrobu žáruvzdorných stavebních prvků (šamotových cihel, potrubí apod.). Těžba uhlí však s postupem času klesala a v roce 1965 byla definitivně zastavena. Dál nicméně pokračovala těžba jílovce (lupku), a to až do roku 1991, kdy byl 18. září vyvezen z dolu poslední naložený vozík a ke konci roku byly doly definitivně uzavřeny. Starší štola byla zabetonována přímo v portálu, mladší asi po sto metrech, odkud začínala svážnice. V troskách opuštěných budov dnes najdete třeba železniční dílnu hned za bránou do areálu, nebo zelení pohlcené zásobníky s mlýnem a s rotačním výklopníkem vozíků, kovárnu s věží, v které byla strojovna svážnice, nebo třeba pece na pálení šamotu.
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Kommentare
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Verfallenes Haus in Prag
lucczz
Bereit zum Einzug... Reste eines Hauses in Prag 6, die rosa Badewanne ist stilvoll. :)...
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bramisek
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